Ideen zur "City 2015" und zur "Kombi-Lösung" in Karlsruhe
von Marco Wegener
In Karlsruhe wird zurzeit wieder heftig über ein Untertunnelung der Kaiserstraße für die Straßenbahn diskutiert. In einem Bürgerbeteiligungsverfahren "City 2015" wurden im Jahr 2002 Konzepte zur Weiterentwicklung der Karlsruhe Innenstadt erarbeitet, die vor allem die Situation in der Kaiserstraße und der Kriegsstraße zum Thema hatten. Vom Gemeinderat der Stadt Karlsruhe wurde die sog. "Kombi-Lösung" beschlossen, über die in einem Bürgerentscheid am 22. September 2002 abgestimmt wurde. Trotz Ablehnung der Kombilösung in den Wahlbezirken der Karlsruher Innenstadt war das Gesamtergebnis ein "Ja" zur Kombilösung. Die Planungen zur Kombilösung sind inzwischen weit fortgeschritten, der Baubeginn ist für 2010 geplant. Aktuell wird vom Bündnis "Stoppt das Millionengrab" ein neues Bürgerbegehren angestrebt.
An dieser Stelle veröffentliche ich meine Diskussionsbeiträge zum Thema "City 2015 Karlsruhe". Neben meiner Stellungnahme zur Kombi-Lösung enthalten die folgenden Seiten einen Vorschlag für den Bau einer durchgehenden Stadtbahntrasse in der Kriegsstraße, einen Vorschlag für ein Liniennetz Schienenverkehr in Karlsruhe unter Einbeziehung der Kriegsstraße sowie weitere Dokumente zur aktuellen Diskussion um die City 2015 in Karlsruhe. Hiermit möchte ich in erster Linie deutlich machen, dass es durchaus Alternativen zu einem Stadtbahntunnel in der Kaiserstraße gibt, die zu einer attraktiven Innenstadtentwicklung beitragen können. Nach dem positiven Bürgerentscheid und im Zuge der aktuellen Planrechtsverfahren werden außerdem einige Ergänzungen und Variantenvorschläge für die "Kombi-Lösung" beschrieben.
Inhalt
Die hier enthaltenen Texte und Dokumente stellen meine persönliche Meinung dar und stammen nicht von einer der unten genannten Initiativen bzw. Institutionen. Nach dem Bürgerentscheid möchte ich mit diesem Angebot insbesondere einen Beitrag dazu leisten, die Kombi-Lösung so weiterzuentwickeln und zu ergänzen, dass trotz der U-Strab eine positive Stadtentwicklung möglich wird. Weitere Informationen, Rückfragen, konstruktive Kritik und sonstige Anmerkungen nehme ich gerne auch per E-Mail entgegen. Zur weiteren Information über das Thema verweise ich auf die folgenden Internetangebote.
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